Ultraschall (Sonografie)

Häufig ist sie die erste Wahl bei der Diagnosefindung, weil sie nicht nur für den Patienten risikolos und schmerzfrei ist, sondern auch schnell durchgeführt werden kann. Mit Ultraschall kann der Arzt nahezu jedes Weichteilgewebe untersuchen.

Aber auch als ergänzende Untersuchung zu einer Mammographie oder Schilddrüsenszintigraphie liefert die Ultraschalluntersuchung wertvolle Zusatzinformationen.

Luftgefüllte Hohlräume oder Organe wie Lunge oder Darm absorbieren, streuen und reflektieren dagegen den Schall zu stark und ergeben deshalb kein klares Bild. Auch Knochen sind für diese Methode nicht geeignet.

Unterschiedliche Einsatzgebiete des Ultraschalls zur Diagnosefindung

Bauch-Ultraschall (Abdominal-Sonografie)
  • Leber- und Gallenleiden
  • Nierenkolik? Nierenstein?
  • Tumorerkrankung der Bauchorgane
  • Blinddarm-Entzündung?
  • Darm-Entzündung?
Venen-Ultraschall
  • Thrombose
  • Krampfadern
  • Venenschwäche
  • Geschwollenes Bein

Aterien-Ultraschall
  • Arteriosklerose
  • Verschluss der Beinaterien
  • Raucherbein
  • Beinschmerzen